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Einleitung

Das vorliegende Buch strebt drei Ziele an:

Erstens, das schwierige Thema so einfach und logisch zu behandeln, daß es auch für den bibelunkundigen Leser möglichst klar und verständlich ist. Es ist deshalb mein Bestreben, durch möglichst viele Bibelstellen das Wort Gottes immer direkt reden zu lassen. Zur notwendigen Erklärung des biblischen Textes wird aus diesem Grunde weitgehend auf eigene Auslegungen verzichtet, im Vertrauen auf die Verheißung unseres Gottes: Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und läßt wachsen, daß sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende. (Jesaja 55, 8-11).

Zweitens, den Bibelleser, der mit gewissen Auslegungen biblischer Prophetie vertraut ist, anzuregen, persönlich im Worte Gottes nachzuforschen, was es in seiner Gesamtlehre wirklich über die Zukunft offenbart und ob nun die Aussagen dieses Buches in allen Einzelheiten mit der Schrift übereinstimmen. Sollte der Leser alsdann in gewissen Punkten mit dem Inhalt dieses Buches nicht einverstanden sein, so möge er diese zurückstellen, das Buch selbst aber nicht leichtfertig verwerfen.

Ganz besonders Bibelleser sollten deshalb den Gläubigen zu Beröa nacheifern, so wie es dem Bericht in der Apostelgeschichte zu entnehmen ist, deren Einzelheiten von Lukas, dem Arzt, äußerst gewissenhaft niedergeschrieben wurden: Die Brüder aber ließen alsbald bei der Nacht Paulus und Silas nach Beröa ziehen. Da sie dahin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden. Diese aber waren besser als die zu Thessalonich; die nahmen das Wort auf ganz willig und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte. So glaubten nun viele von ihnen, auch nicht wenige von den angesehenen Frauen und Männern unter den Griechen. (Apg. 17, 10-12).

Drittens, dem Atheisten und Skeptiker, der bereit ist, nach der Wahrheit zu suchen, soll so aufgezeigt werden, daß alsbald furchtbare Katastrophen und Gerichte Gottes über diese Welt kommen werden. Ihnen gilt deshalb auch besonders das Wortspiel: Wer sich orientieren will, der blicke zum Orient! Wenn auch sonst keine Hoffnung in Aussicht ist, so gibt es doch heute schon einen Weg zur Errettung, den die Bibel nennt: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig! (Apg. 16, 31).

Es bleibt deshalb allemal mein inniges Gebet, daß die Botschaft dieses Buches so recht vielen Lesern möglichst bald zur seligmachenden Erlösung verhelfen möge. An dieser Stelle sei jedoch auch noch besonders erwähnt, daß ich zu jener großen Schar bibelgläubiger Christen zähle, die von der wörtlichen Eingebung in den Originalsprachen überzeugt ist, also an die Verbalinspiration der Bibel glaubt. Es handelt sich da nicht um reine Theorie, sondern um eine vielseitig belegbare Tatsache.

Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunkeln Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr vor allem wissen, daß keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht; sondern von dem heiligen Geist getrieben haben Menschen im Namen Gottes geredet. (2. Petr. 1, 19-21).

Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt. (2. Tim. 3, 16-17).

Gottes Wort muß in allererster Linie mit Gottes Wort ausgelegt werden. Eine Lehre ist daher nur dann biblisch und richtig, wenn sie unbedingt mit dem Gesamtzeugnis der Heiligen Schrift übereinstimmt. Bei richtiger Auslegung der Bibel müssen folglich auch auf jeden Fall gewisse Grundregeln beachtet werden, eine wichtige davon betrifft die wörtliche oder sinnbildliche Auslegung.

Die Sprache der Bibel ist reich an symbolischen Beschreibungen, Bildern, Namen, Zahlen, Farben und dergleichen. Dies trifft bei dem Buch der Offenbarung in einer besonders umfangreichen Weise zu, was aber nicht dazu verleiten darf, in völliger Verkennung des biblischen Textes alles zu versinnbildlichen und zu vergeistlichen. Um vor solchen Irrtümern bewahrt zu bleiben, gilt es vorbehaltlos folgende Grundregel zu beachten:

Wo immer die wörtliche Auslegung einen guten Sinn ergibt, sollte man nicht mit Gewalt versuchen, der Heiligen Schrift eine andere Bedeutung zu geben, sonst ist das Ergebnis meistens ein Unsinn. Gemeinde bedeutet Gemeinde, Israel bedeutet Israel, Lamm bedeutet Lamm, Sonne bedeutet Sonne u.s.w., es sei denn, daß der Zusammenhang im Text, der Aufbau oder die Gesamtlehre der Bibel klar darauf hinweisen, daß es sich um eine symbolische Beschreibung handelt. In solchen Fällen ist es die Aufgabe des Auslegers, im zusammenhängenden Text, im Aufbau des betreffenden Bibelbuches und in anderen Parallelstellen der Schrift die wahre Bedeutung des Symbols festzustellen. Wenn man dieses beachtet, ist es in den meisten Fällen nicht allzu schwer, die richtige Erklärung zu finden. Demnach ist zum Beispiel das "Lamm" in Offenbarung, Kapitel 5, Verse 6-13, unmißverständlich eine symbolische Darstellung Jesu Christi.

Wenn der Ausleger nach obiger Regel die wahre Bedeutung des Symbols nicht ermitteln kann, sollte er sich davor hüten, seine eigene Meinung als Auslegung zu bewerten. Da ist eine Meinung gerade so viel oder so wenig wert wie die andere. Das "Lamm", um bei obigem Beispiel zu bleiben, kann dann irgend etwas repräsentieren: eine Person, ein Volk, einen Gegenstand und anderes mehr. Es ist auch selbstverständlich, daß eine Auslegung nie den Anspruch erheben kann, mit dem biblischen Text gleichwertig zu sein. Bei allem Bemühen um eine vom biblischen Standpunkt her richtige Auslegung, ist ein menschlicher Fehler trotzdem nie ganz auszuschließen. Darauf hat der Apostel Paulus schon zu seiner Zeit hingewiesen: Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. (1. Kor. 13, 8-10).

Zur rechten Auslegung der Heiligen Schrift bedarf es ebenso der entsprechenden Gabe, damit keine Ungereimtheiten entstehen und das Ganze sinnvoll sein soll:
Es sind mancherlei Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind mancherlei Ämter; aber es ist ein Herr. Und es sind mancherlei Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirket alles in allen. In einem jeglichen offenbaren sich die Gaben des Geistes zu gemeinem Nutzen. (1. Kor. 12, 4-7).

Laß nicht außer acht die Gabe in dir, die dir gegeben ist durch Weissagung mit Handauflegung der Ältesten. Dies laß deine Sorge sein, damit gehe um, auf daß dein Zunehmen allen offenbar werde. Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stücken. Denn wenn du solches tust, wirst du dich selbst retten und die dich hören. (1. Tim. 4, 14-16).

Dazu bleibt zu bemerken, daß ich am Freitag, dem 23. März 1979, durch Buße und Bekehrung zum Glauben an Jesus Christus gekommen bin. Bei meiner etwas späteren Taufe durch Pastor Arnold Baum (), Königswinter, der nun die entsprechende Gabe als erster und damals einziger bei mir erkannt hatte, wurde ich danach durch ihn und den Gemeindeleiter zum Dienst am prophetischen Wort in der Gemeinde eingesegnet. Es geschah demnach, wie oben erwähnt, durch Handauflegung der Ältesten.

Bei der Bearbeitung des biblischen Textes der Offenbarung habe ich hier versucht, ein komplettes Zukunftsbild zu erstellen durch Hinzunahme von Prophetien aus dem Alten und Neuen Testament. Von den 404 Versen der Offenbarung enthalten mindestens 278 Verse einen direkten Hinweis auf das Alte Testament. Daher ist es wichtig, einen Bezug zum ganzen Buch der Bibel zu haben, weil letztlich alle Aussagen irgendwie prophetischen Inhalts sind. Die Bibelstellen werden vorwiegend nach dem Luthertext zitiert, und zwar nach der revidierten Fassung, die für das Neue Testament 1956 und für das Alte Testament 1964 abgeschlossen wurde.

Diese Übersetzung der Bibel ist die mir geläufigste, da ich seit meiner Bekehrung hauptsächlich darin gelesen und gearbeitet habe. Luther schuf damals eine zwar nicht streng wörtliche, dafür aber klare und dennoch urtextgemäße Übersetzung, wobei er sich weitgehend um Allgemeinverständlichkeit bemühte. Er legte Wert auf einen schwingenden Rhythmus und einen melodiösen Satzbau. Zusätzlich verhalf der Stabreim dem Bibelwort von Luthers Übersetzung zu einer erheblich besseren Einprägsamkeit, als dies bei anderen Übersetzungen der Fall war. Dadurch wurde die Voraussetzung dafür geschaffen, so den biblischen Text in Predigt und Katechese (= Glaubensunterweisung) eingehend zu vermitteln. Diese Einprägsamkeit der Luther-Übersetzung ist bis heute unübertroffen, was auch viele Bibelleser bestätigen.Deshalb war es mir möglich, im Laufe der Jahre etliche Bibelstellen auswendig zu lernen, obwohl ich nicht sonderlich dafür begabt zu sein scheine.

Im Vergleich mit dem älteren Luthertext von 1914 sind in der von mir benutzten neueren Übersetzung auch einige Wörter in Anlehnung an den Grundtext geändert: statt "Stuhl" wird Thron (vom griechischen "JrwnoV = thronos") verwendet, statt "Heiden" wird oft Nationen oder Völker (von "eJnoV = ethnos") gebraucht. Falls erforderlich, wird darauf besonders hingewiesen. Andere Bibelübersetzungen sind nur manchmal mit den üblichen Abkürzungen gekennzeichnet, wie z. B.: (Elbf.) = Elberfelder Übersetzung, ansonsten jedoch immer ganz ausgeschrieben, auch des besseren Verständnisses wegen. Biblische Eigennamen und Ortsbezeichnungen sind deshalb in der früher ganz allgemein üblichen Schreibweise wiedergegeben und, wo es angebracht erschien, dahingehend abgeändert worden. So wird in diesem Buch z. B. für die jetzt gebräuchliche Form "Passa" immer das Wort "Passah" geschrieben, was der hebräischen Bezeichnung "Pessach" auch näherkommt. Auf Griechisch heißt dieses Fest "pasca = pas·cha", dies dann noch zur Ergänzung.

In einigen Fällen wurde auch eine "konkordante" Übersetzung zitiert. Dazu eine grundsätzliche Erklärung, insbesondere für den weniger erfahrenen Bibelleser. Gottes Wort ist der kostbarste Besitz der ganzen Menschheit. Wie unbedeutend sind doch alle Schätze dieser Welt im Vergleich dazu! Sie reichen nicht im entferntesten heran an den Reichtum, den uns die Erkenntnis seiner Gedanken und die rechte Würdigung seiner Liebe einbringt; denn Gott selbst enthüllt sich in der Heiligen Schrift um unseretwillen. Sein inspiriertes Wort läßt uns seine Herrlichkeit und unsere Nichtigkeit ahnen und zeigt uns den Weg zu seinem Vaterherzen. Ist es nicht Zweck und Ziel aller Schöpfung und aller Offenbarung, uns zur Erkenntnis Gottes zu führen? Es ist daher eine der vornehmsten Aufgaben, die man sich stellen kann, Gottes große Gabe aller Welt anzubieten, und zwar in ihrer ursprünglichen Kostbarkeit, Reinheit und Kraft.

Die konkordante Methodik hat bei der Übersetzung neue Wege beschritten, um diesem Ziele näherzukommen. Nie wird man es ganz erreichen; denn alles Menschenwerk, auch alle Schriftübersetzung, bleibt unvollkommen und mangelhaft, weil die eigene Meinung über die Bedeutung eines Wortes in alten, heute nicht mehr gesprochenen Sprachen, sich nicht ganz ausschalten läßt. Kein Mensch kann die wunderbare Botschaft des Wortes Gottes völlig verstehen oder alle Tiefen desselben ausschöpfen. Nie werden wir in diesem Leben dahin gelangen, daß es kein neues Licht, keine noch ungehobenen Schätze mehr für uns birgt. Und weil man göttliche Wahrheiten nur so weit in anderen Sprachen wiedergeben kann, wie man sie selbst ergriffen hat, wird keine Übersetzung vollkommen sein.

Die Verfasser z. B. der Schriften des Neuen Testamentes bedienten sich der damaligen Amts- und Umgangssprache; sie wird "koinh = koiné" genannt, weil sie allen Völkern "gemeinsam" war, die um das Mittelmeer herum wohnten oder nach dorthin orientiert waren. Während Matthäus und Markus mehr das volkstümliche Griechisch ihrer Tage schrieben, im Gegensatz zu den gewählteren Ausdrucksformen etwa bei Lukas und auch Paulus, so wird ihr Stil zwar gelegentlich vom Hebräischen her beeinflußt; aber keiner von ihnen benutzte sprachlich veraltete Ausdrücke, um etwa dadurch seiner Botschaft ein würdigeres Gewand zu verleihen. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß nach Papias, einem Schüler des Johannes, Bischof in Hierapolis in Kleinasien (um 130 n. Chr.), Matthäus zuerst in hebräischer Sprache die Worte Jesu zusammengestellt hat und etwas später sei dann die Übersetzung in das Griechische erfolgt. Irenäus, Bischof von Lyon, Kirchenvater (140-202 n. Chr.), der ein Schüler des Papias war, bestätigte dann diese Nachricht.

Die konkordante Methodik hat den Nachteil, daß sie es zuweilen nicht gestattet, Wörter zu gebrauchen, die besonders wohllautend klingen oder uns infolge langer Gewohnheit lieb und vertraut geworden sind. "Konkordant" (d. h. völlig "übereinstimmend" mit der gebräuchlichen Konkordanz des griechischen Vokabulars) zu übersetzen, beschränkt den deutschen Wortschatz allerdings auf die darin aufgeführten Standards und Varianten. Dadurch wird Einheitlichkeit und Genauigkeit erzielt. Wem es aber vor allem darauf ankommt, zu erfahren, was der griechische Grundtext aussagt, der sollte sich nicht am vielleicht ungewohnten Klang eines deutschen Ausdruckes stoßen. Schon der Apostel Paulus hielt nämlich nichts davon, lediglich das Gehör zu kitzeln; und er sollte uns auch hierin maßgebend sein.

Seine Aussage gilt mehr denn je in unseren Tagen: Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht leiden werden; sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, wonach ihnen die Ohren jücken, und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu den Fabeln kehren. (2. Tim. 4, 3-4). Dazu die konkordante Übersetzung: Denn es wird eine Frist kommen, wenn Menschen die gesunde Lehre nicht ertragen werden, sondern sich selbst nach eigenen Begierden Lehrer aufhäufen, weil ihr Gehör gekitzelt wird; und zwar werden sie das Gehör von der Wahrheit abwenden und sich den Sagen zukehren.

Alle Bibelstellen sind grundsätzlich durch kursive Schrift hervorgehoben, da sie das Wort Gottes sind, das einmalig, unveränderlich und unvergänglich ist. Jesus Christus, der auferstandene Sohn des lebendigen Gottes, hat sich in seinen Endzeitreden vor seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung dafür verbürgt. Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zu Lobe. (2. Kor. 1, 20). Das sagt, der da Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes. (Offb. 3, 14). Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matth. 24, 35, mit etwa gleicher Satzstellung auch Mark. 13, 31 und Luk. 21, 33). Des weiteren sind in dieser Auslegung sowohl die einzelnen Abschnitte der Offenbarung, wie auch alle behandelten Textstellen, noch zusätzlich durch fette (und kursive) Schrift besonders hervorgehoben. Zu Beginn der jeweiligen Auslegung eines Abschnittes, oder auch nur eines Teiles davon, ist der ganze Wortlaut der betreffenden Verse außerdem noch eingerückt worden. Auf diese Weise sind so die behandelten Stellen allemal deutlich gekennzeichnet und vom übrigen Text getrennt, damit man immer wieder darauf Bezug nehmen kann. Dies diene zum besseren Verständnis des Gesagten.

An dieser Stelle sei nun allen, die bei den Vorbereitungen zur Herausgabe dieses Buches mitgeholfen haben, herzlich gedankt. Erwähnen möchte ich hier besonders meine Glaubensbrüder und Freunde Gilbert Blasen und Hubertus von Dewitz, die das Manuskript kritisch durchgelesen haben und mir mit einer Anzahl wertvoller Ratschläge hilfreich zur Seite gestanden sind. In gleichem Maße dankbar bin ich ebenfalls meinem Glaubensbruder und Freund Hans Litschel, der Geschichte und Politik studiert hat und diese Fächer, wie auch Religion oder eigentlich Glaubensunterweisung, an einem Gymnasium in Baden-Baden unterrichtet. Durch seine besonderen Fachkenntnisse war es möglich, etliche Ungenauigkeiten aus Geschichtsbüchern richtigzustellen. Zusammen mit mir, meiner Familie und einigen anderen haben sie die Entstehung dieses Buches auch im Gebet begleitet, wodurch viele Anfechtungen überwunden und Hindernisse beseitigt werden konnten. Auch jetzt bin ich durchaus noch dankbar für Hinweise zur Korrektur und Verbesserung, die man mir zukommen lassen möchte.

Luxemburg, im Jahre des Herrn 1997/98

Gerd Müllenheim

Adresse: B. P. 2482
L-1024 Luxembourg

eMail an den Autor: Gerd Müllenheim

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